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Ellie Ga

Ellie Ga
The Fortunetellers , 2008/2010
Overheadprojektorstill
Courtesy of Ellie Ga

Ewiges Eis, unendlicher Himmel, klirrende Kälte. Von nichts anderem umgeben, fünf zähe Monate lang. Wohlwissend, dass man in der Enge des Bootes den Launen der Natur gnadenlos ausgeliefert ist. Die Bewältigung eines solchen Szenarios ist nicht vielen Menschen bedenkenlos zuzutrauen. Schon gar keiner 1976 in New York geborenen Großstädterin. Doch die Künstlerin Ellie Ga hat es durchlebt. Sie begleitete 2007 den Polar-Schoner „Tara“ – und blieb stecken. Fortan war sie reguläres Mitglied der Crew, musste kochen, das Schiff in Stand halten und Eis hacken, um es zu Trinkwasser schmelzen zu können. Nebenbei hat sie Kunst gemacht. Entstanden sind eine Reihe von Karten, Grafiken, Objekten und Fotografien. Ellie Ga hat sich von der Monotonie der Arktis inspirieren lassen, innerhalb derer sich doch alles jeden Tag wieder ändert. Ihre kontemplativen Werke strahlen auf erhabene Weise Ruhe aus – arktische Ruhe.

11 junge Künstlerinnen auf der 45. Art Cologne 2011

Et bliev nix wie et wor

Félice Gritti
11. April 2011
Elftausend Jungfrauen standen einst der Kölner Stadtpatronin Ursula vor Rom zur Hilfe. Bis heute zieren deshalb elf Flammen das Kölner Stadtwappen. Uns genügen elf junge Frauen, die auf der 45. Art Cologne ihre Arbeiten ausstellen und zu den vielversprechenden Newcomerinnen gehören, die die Messe zu bieten hat.
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