Geschichte

artnet hat sich von einem reinen Informationsdienstleister zu einer Transaktionsplattform für den Kunsthandel entwickelt und wird diese Strategie weiterverfolgen.

2011: Im Dezember 2011 führte artnet die Beta–Version des neuen Produktes artnet Analytics Reports ein und ergänzte den artnet Market Alert durch Informationen zu Veranstaltungen und Auktionen und durch neue Abonnementsversionen.

2010: führte artnet ein kostenloses iPhone App zum Download ein – eine neue Plattform der artnet Auctions, der artnet Price Database, der artnet Künstler A–Z und des artnet Magazins.

2009: wurde die artnet Price Database Fine Art and Design um die neue artnet Price Database Decorative Art erweitert.

2008: wurde die artnet France sarl als hundertprozentige Tochtergesellschaft der Artnet Worldwide Corp. gegründet, welche seither den Vertrieb und die Kundenbetreuung für artnet in Frankreich übernimmt und auf artnet.fr außerdem ein französisches artnet Magazin anbietet.

Mit artnet Auctions wurde 2008 außerdem eine Auktionsplattform für den direkten Internethandel mit Grafik, Bildender Kunst, Fotografie, Design und Kunstgewerbe ins Leben gerufen.

2007: Seit dem 1. Februar 2007 ist die artnet AG im Prime Standard, dem Börsensegment der Frankfurter Wertpapierbörse mit den höchsten Transparenzstandards, notiert. Am 1. November wurde die artnet UK Ltd. als hundertprozentige Tochtergesellschaft der Artnet Worldwide Corp. gegründet, die für den Vertrieb und die Kundenbetreuung in Großbritannien zuständig ist.

2004: wurde aufgrund der wachsenden europäischen Nachfrage nach den artnet Dienstleistungen der Firmensitz nach Berlin verlegt. Dem erfolgreichen englischsprachigen artnet Magazin folgte ein deutsches auf artnet.de.

2002: änderte die artnet.com AG ihren Namen in artnet AG und verließ den Neuen Markt am 4. Oktober 2002, um am Geregelten Markt der Frankfurter Wertpapierbörse notiert zu werden.

1998: wurde die artnet.com AG gemäß den Gesetzen der Bundesrepublik Deutschland in Frankfurt errichtet und die Artnet Worldwide Corp. als ihre hundertprozentige Tochtergesellschaft in das Unternehmen integriert. 1999 erfolgte die Erstnotierung des Unternehmens am Neuen Markt der Frankfurter Wertpapierbörse.

1995: implementierte die Gesellschaft die Price Database im Internet und schuf mit artnet Galerien eine allgemein zugängliche Online-Plattform für den internationalen Kunsthandel. Zusätzliche Reputation verschaffte das ebenfalls 1995 in New York ins Leben gerufene artnet Magazin, das seither einer breiten Leserschaft unabhängige Hintergrundinformationen und professionelle Kunstmarktanalysen bietet.

1989: wurde artnet als Dienstleister für die professionelle Kunstwelt in New York gegründet. Schon damals war das Kunstgeschäft zwar international, wurde aber von zehntausenden geografisch verteilten Kunsthändlern, Galerien, Auktionshäusern, Buchverlagen, Museen und Sammlern auf einem relativ ineffizienten Markt lokal geführt. Um diese Situation zu verbessern, entwickelte artnet unter dem Namen Artnet Worldwide Corp. sein erstes Produkt, die artnet Price Database, eine Datenbank für Auktionsergebnisse.