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Chuck Close 23. Nov , 2012 - 16. Feb 2013
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Chuck Close Self-Portrait, 2012
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Chuck Close Alex (Color), 1992
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Chuck Close John, 1998
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Chuck Close Lucas, 1988
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Chuck Close Phil (Fingerprint), 2009
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Chuck Close Self-Portait, 1997
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Darstellung :
Vergangene Ausstellungen
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Chuck Close
23. November - 16. Februar 2013
Eröffnung am Donnerstag den 22. November 2012, 19 Uhr
Die Einführungsrede hält Toni Stooss, Direktor Museum der Moderne Salzburg
„Gesichter sind wie Straßenkarten, auf denen man das Leben der Person ablesen kann. Manche haben
Sorgenfalten, manche Lachfalten. ... Für mich ist der Kopf der interessanteste Teil des Körpers.“ (Chuck Close)
Chuck Close (*1940 in Monroe, Washington) zählt seit den 1970er-Jahren zu einem der international
wichtigsten Vertretern des Fotorealismus. Im Laufe seines künstlerischen Werdegangs experimentiert er bis heute
trotz seiner halbseitigen Lähmung mit immer neuen Ausdruckformen der visuellen Wahrnehmung.
1969 wurden seine Bilder auf der Whitney-Biennale gezeigt, 1972 und 1976 war er Teilnehmer der documenta
5 und 6 in Kassel. 1973 zeigte ihn das Museum of Modern Art in New York. Zahlreiche internationale
Ausstellungen folgten und aktuell präsentiert das Museum der Moderne in Salzburg eine große Schau mit
seinem wegweisenden graphischen Werk in musealer Umgebung.
Wir freuen uns daher umso mehr, in unseren Räumen fast zeitgleich 30 Arbeiten seines intensiven
druckgraphischen Schaffens aus den Jahren 1978 - 2012 präsentieren zu können. Als künstlerische
Ausdrucksform stellt das Medium der Druckgraphik für Close seit über 30 Jahren eine ständige Beschäftigung
und Herausforderung dar und nimmt eine zentrale Stellung in seinem Gesamtwerk ein.
Parallel eröffnen wir in unserem Projektraum I die Ausstellung ANDY WARHOL Favourites - Unikate in Siebdruck.
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