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Yong-joo Marbot: Solo Show    2. Mai - 31. Mai 2013

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Yong-joo Marbot
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Eine koreanische Künstlerin in der Schweiz:
Yong-joo Marbot

2. – 31. Mai 2013
Vernissage Donnerstag 2. Mai 2013, 18:00 – 20:00

Die Künstlerin Yong-joo Marbot ist anwesend während der Eröffnung.

Die in Korea geborene Künstlerin Yong-joo Marbot lebt mit ihrem Schweizer Ehemann und zwei gemeinsamen Kindern in Basel. Sie lässt sich von ihrem Umfeld inspirieren und vermag es, diese Einflüsse in ihren Kunstwerken zum Leben zu erwecken. So gibt sie dem Betrachter die Möglichkeit ein Teil ihrer Welt zu werden und offenbart ihm gleichzeitig einen Zugang zur ihrer Seele.

Durch Klee angeregt, bevorzugt Marbot in ihren Malereien geometrische Proportionen und Konstruktionen, die als essenzielle Bildelemente fungieren. Inhaltlich spielt sie mit verschiedenen Zeitelementen, indem sie sich zwischen “neuen und alten Begebenheiten” hin und her schwingt. Sie kombiniert und verbindet ihre eigene bildhaften Erinnerungen der traditionellen Dörfer aus ihrer Kindheit in Korea mit den Landschaften der Schweiz und Australien, die sie erst als Erwachsene kennengelernt hat.

Obwohl Marbots Malerei auf figurative Landschaften anspielt, so haben doch Komposition und Abstraktion eine grössere Gewichtung als narrative Assoziationen. Ihre Experimente mit dem Tonwert der Farbgebung und die daraus entstehenden Flächen und Linien gleichen visuellen Gedichten. Ihre Bilder sind gleichzeitig ein Arrangement aus fein gefärbten, fliessenden, geometrischen Formen und charmanten Ausblicke von koreanischen Dörfern gemischt mit Städteimpressionen ihrer Wahlheimat Basel.

Sie benutzt eine Kombination aus Öl auf Leinwand und dem traditionellen koreanischen „Hanji“- Papier, somit erlaubt sie den Werken ihr asiatisches Erbe und ihre neue westliche Heimat widerzuspiegeln.

Marbots Kunstwerke haben eine Herzlichkeit, eine Verspieltheit und eine Menschlichkeit in sich, mit denen sie eine Verbindung zu Klee und Cummings schafft. Wie Klee erforscht Marbot die Harmonie und das Verhältnis der Farbe auf einer flachen, zweidimensionalen Oberfläche. Ihre Bilder bestehen aus semiabstrakten Landschaften, die in lose Farbgitter gebrochen werden und somit bunten Glasmosaiken gleichen.

Die Farben ändern sich diametrisch oder durch graduelle Nuancierung und erschaffen so einen Übergang, der aber die Abstraktion nicht ausdünnt.

Ihre Einzelausstellung bei JanKossen Contemporary ist ihre erste in der Schweiz.

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A Korean artist living in Switzerland:
Yong-joo Marbot

2 – 31 May 2013
Vernissage Thursday 2 May 2013, 18:00 – 20 :00

The artist Yong-joo Marbot will be present during the opening.

Living in Basel with her Swiss husband and two children, the Korean born artist Yong-joo Marbot allows her surroundings to influence her art. Her art is a reflection of her life – resembling a window of her world.

Inspired by Klee, Marbot’s paintings are constructed in geometrical proportion; the geometric shapes are essential elements in her work. Her canvases flow with a movement between the "new and old things", combining; the memory of images, with drawings that are reminiscences of traditional folk villages from her childhood in Korea; to the landscapes of Switzerland and Australia.

Although Marbot’s work alludes to figurative landscapes, composition and design have priority over narrative pictorial association. Her experiments in tonal value and line are visual poems. Her images are at once a constellation of delicately coloured, floating geometric shapes and charming vistas of Korean villages with city imprints of her new home in Basel. She uses a combination of oil on canvas, and traditional Korean “hanji” paper – works that are a marriage of both her Asian heritage, and her new home in the West.

Marbot’s paintings have a warmth - a playfulness and humanity about them - that links them to both Klee and Cummings. Like Klee, Marbot explores colour harmonies and tensions on a flat two dimensional surface. Her paintings are semi-abstracted landscapes, broken into loose grids of colour that suggest stained glass. Colour changes along a range of diametrical oppositions or more gradual nuanced, transitions, but this is not rarefied abstraction.

Her solo show with JanKossen Contemporay is her first in Switzerland.

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