Joseph Beuys  (German, 1921-1986) 

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Karin Hindsbo et al.: CHRISTIANSEN, HENNING. Composer, Fluxist and out of order Thomas Groetz. Dass der Fluxus-Virus bereits in 60er-Jahren nach Skandinavien kam, bezeugt die Biografie Henning Christiansens: Sein unkonventionelles Dasein gibt es nun als 500 Seiten starke Monografie., 18.06.2012
The June Perspective 2012
. Overview, 04.06.2012
Gallery Weekend Berlin: Julian Schnabel bei Contemporary Fine Arts Gesine Borcherdt. Julian Schnabel debütiert bei Contemporary Fine Arts – und zeigt, dass er auch mit 60 Jahren noch Bilder von rührender Tragikomik erzeugen kann., 27.04.2012
Interview mit Richard Long Gesine Borcherdt. Zum Gallery Weekend Berlin stellt Richard Long, Grandseigneur der Land Art, bei Konrad Fischer aus. artnet hat ihn zum Interview getroffen., 25.04.2012
Marktcheck Dieter Roth Annika Karpowski. Für Angeber waren die Arbeiten Dieter Roths noch nie etwas. Doch wie steht es eigentlich um dessen kommerzielle Seite? Ein Marktcheck., 17.04.2012
Vorbericht 46. Art Cologne Gesine Borcherdt. Die 46. Art Cologne ist ein Pflichttermin. Warum? Weil die Messe sich so gut macht wie lange nicht mehr., 05.04.2012
Geld und der globale Kunstmarkt Piroschka Dossi. Der Kunstmarkt wird immer schneller. Welche Folgen hat das für den Wettbewerb? Und wie wirken die sich auf die Kunst aus?, 21.03.2012
ART COLOGNE-Preis 2012: Interview mit Anny De Decker Gesine Borcherdt. Mit dem Wide White Space erhält erstmals eine historische Galerie den ART COLOGNE-Preis für Kunstvermittlung. artnet hat die legendäre Galeristin Anny De Decker in Antwerpen besucht., 14.03.2012
„Die Kunst der Entschleunigung“ im Kunstmuseum Wolfsburg Annika Karpowski. Alle reden vom Burnout. Nun hat sich das Kunstmuseum Wolfsburg der Sache angenommen. „Die Kunst der Entschleunigung“ ersetzt so manches Klischee einfach durch ein anderes., 13.02.2012
Gerhard Richter in Brasilien Miriam Minak Essarts. Europa feiert Gerhard Richter, der heute 80 Jahre alt wird. Was kaum jemand weiß: Seine kleine Wanderschau ist gerade in Brasilien angekommen., 09.02.2012
Chris Martin in der Kunsthalle Düsseldorf Magdalena Kröner. Ausbruch aus dem Salon: In der Düsseldorfer Kunsthalle ist die Malerei von Chris Martin zu entdecken., 02.01.2012
Ergebnisse der deutschen Auktionshäuser Ute Strimmer. Die Ergebnisse der deutschen Auktionshäuser geben Grund zur Freude. Vor allem Bieter aus dem Ausland sorgten für manchen Überraschungszuschlag., 09.12.2011
Interview mit Kasper König Georg Imdahl. In einem Jahr, am 30. November 2012, nimmt Kasper König seinen Hut als Direktor des Kölner Museum Ludwig. artnet sprach mit ihm über seine letzte Ausstellung., 09.12.2011
Nachruf Jürgen Kramer Thomas Groetz. „Werde ich sterben?“ fragte Jürgen Kramer einst seinen Lehrer Joseph Beuys. Nun hat das Leben seine Frage beantwortet., 09.12.2011
Teilnehmerliste Art Cologne 2012 & Art Cologne Preis 2012 Henrike von Spesshardt. Nach der Messesaison ist vor der Messesaison. Die Art Cologne gibt ihre Teilnehmerliste für 2012 bekannt und auch schon einmal an, wer den Art-Cologne-Preis erhalten wird., 08.12.2011
Katharina Sieverding bei Wilma Tolksdorf, Frankfurt am Main Hortense Pisano. Dass auch das Frühwerk Katharina Sieverdings nach wie vor aktuell ist, zeigt die Soloshow „Blue Note II“ in der Frankfurter Galerie Wilma Tolksdorf., 14.10.2011
„Multiplizieren ist menschlich“ in der Edition Block, Berlin Thomas Groetz. Vor 45 Jahren begann der junge Berliner Galerist René Block, Editionen zeitgenössischer Künstler herauszugeben. Damit agierte er ganz im Sinne von Kapitalistischem Realismus und Co., 13.10.2011
Jorge Pardo bei neugerriemschneider, Berlin Gesine Borcherdt. Jorge Pardos bunte Interieurs sind vor allem eines: Zeitgeist der Neunziger. Dabei erfüllen sie bis heute ihr Kunstversprechen nicht, sondern erschöpfen sich in ihren schicken Oberflächen., 11.10.2011
Jeppe Hein bei Johann König, Berlin Heike Fuhlbrügge. Jeppe Hein zeigt bei Johann König das Resultat eines Jahres der Einkehr: Aquarelle, die auf seinem Pfad durch den Buddhismus entstanden sind., 14.09.2011
DC Open Wochenende in Düsseldorf Alexandra Wach. Die Düsseldorfer DC Open wartet mit drei Neueröffnungen von Galerien auf und versetzt das Rheinland in Wallung. Ein Rundgang., 12.09.2011
abc – art berlin contemporary in Berlin eröffnet Gesine Borcherdt. Nach dem Wegfall des art forum berlin waren die Erwartungen an die Alternativveranstaltung abc groß. Heute eröffnet sie für Besucher., 08.09.2011
Atelierbesuch bei Peter Stauss Marcus Woeller. Bei Peter Stauss hat sich die Skulptur in die Malerei eingeschlichen und das Tier in die Skulptur. Bei carlier | gebauer zelebriert er nun erstmals den narrativen Overkill., 05.09.2011
Martin Kippenberger – Musik / 1979 – 1995, Edition Kröthenhayn Thomas Groetz. Nach fast zehn Jahren ist kürzlich in der Berliner Edition Kröthenhayn eine Box mit CDs, Schallplatten und Texten zu Kippenbergers musikalischer Hinterlassenschaft erschienen. Zeit, mit der Aufarbeitung zu beginnen., 23.08.2011
Interview mit Thaddaeus Ropac Gesine Borcherdt. Der Galerist Thaddaeus Ropac hat von Salzburg aus die Kunstwelt erobert. artnet sprach mit ihm über die Festspiele, Basquiats Keller und das Glück der Kunst im Pluralismus., 19.08.2011
Horst Ademeit im Hamburger Bahnhof, Berlin Thomas Groetz. Horst Ademeit ist ein Outsider-Artist – so will es zumindest der Hamburger Bahnhof. Dabei sind seine Polaroids und Notizen vor allem obsolete Konzeptkunst., 14.08.2011
100 Notes – 100 Thoughts / 100 Notizen – 100 Gedanken. Die Notizbücher der dOCUMENTA (13), Hatje Cantz Verlag Annika Karpowski. Ein Jahr vor der dOCUMENTA (13) bringt Hatje Cantz die Schriftreihe „100 Notizen – 100 Gedanken“ heraus: Künstler, Naturwissenschaftler, Politologen und Poeten umkreisen Namen, Ideen und Orte der Ausstellung. Am Ende soll es 100 Notebooks geben: Für jeden Ausstellungstag ein Gedanke., 03.08.2011
Interview mit Max Mayer Gesine Borcherdt. Jung, smart und bestens vernetzt: Max Mayer eröffnet im September eine Galerie in Düsseldorf. Seiner Heimatstadt will der 27-Jährige damit einen Kick versetzen und sie wieder ins Blickfeld der globalen Kunstszene rücken., 29.07.2011
Giorgio Vasari zum 500. Geburtstag Georg Imdahl. An diesem Samstag wäre Giorgio Vasari 500 Jahre alt geworden. Zeit, einige zentrale Begriffe des Jubilars gegen das Licht der Gegenwart zu halten., 29.07.2011
Über die Entwicklung politischer Kunst in China abseits des Phänomens Ai Weiwei Andreas Schmid. Kaum etwas haben Kunstwelt und Medien in der vergangenen Zeit mit so großer Leidenschaft verfolgt wie die Verhaftung und Freilassung des regimekritischen chinesischen Künstlers Ai Weiwei. Fast drängt sich einem der Gedanke auf, er sei der einzig politisch arbeitende Künstler ganz Chinas. Doch das Spektrum der sich Regenden reicht viel weiter., 22.07.2011
Zum Tod des Künstlers Norbert Tadeusz Henrike von Spesshardt. Die Eröffnung seiner letzten Ausstellung hat er nur noch aus der Ferne miterleben dürfen. Am Montag ist der deutsche Maler Norbert Tadeusz nach schwerer Krankheit mit 71 Jahren in Düsseldorf verstorben., 13.07.2011
Auktions-Spotlight Juni 2011 Henrike von Spesshardt. Sommerloch hin oder her. In den Auktionshäusern ist Hochsaison und in den Katalogen überwiegt feine Ware großer Namen. Für Ende Juni hat artnet eine kleine abstrakte Auswahl der gefragtesten Künstler zusammengestellt. Nach dem Bieten geht es dann ab in die Ferien., 20.06.2011
54. Biennale von Venedig: Deutscher Pavillon Gesine Borcherdt. Der Deutsche Pavillon präsentiert sich in diesem Jahr als Reliquienschrein. Eine gut gemeinte Geste, die dem während der Vorbereitungen verstorbenen Künstler Christoph Schlingensief nicht gerecht wird., 03.06.2011
Biennale von Venedig 2011: Interview mit Susanne Gaensheimer Hortense Pisano. Alles begann mit einem Skandal. Als im Vorjahr bekannt wurde, dass Christoph Schlingensief den Deutschen Pavillon gestalten solle, hagelte es Kritik. Dann starb Schlingensief im letzten Jahr. Im Pavillon wird nun eine Rückschau seines Werkes zu sehen sein. Ein Interview mit Susanne Gaensheimer., 25.05.2011
Sandra Danicke: Kunst interessiert keine Sau.
Alexandra Wendorf, Wiebke Ollendorf, Julia Brodauf: Wie Künstler mit Social Networks bekannt werden. Michael Mayer. Kunst interessiert keine Sau? Wirklich nicht? Sandra Danicke hat einen lesenswerten und angenehm unverkrampften „Ratgeber“ für den Kunstmuffel geschrieben. Ein anderer Ratgeber eigens für Künstler, die sich durch Social Networks am Markt besser platzieren möchten, kommt vom Fachverlag für den Kunstmarkt. Möge es nützen!, 11.05.2011
Sigmar Polkes Fotoarbeiten bei Lempertz Veit Loers. Seine Fotoarbeiten hatte Polke einst für den Sammler Carl Vogel zusammengestellt. Jetzt soll ihr Erlös beim Auktionshaus Lempertz einer Stiftung zugutekommen. Ihre Ausstellung zeigt, dass der Maler Sigmar Polke seit den Achtzigern ohne die Fotoexperimente der Siebzigerjahre gar nicht vorstellbar ist., 02.05.2011
45. Art Cologne 2011 (Teil 2) Henrike von Spesshardt. Eine Kunstmesse ist eine Kunstmesse ist eine Kunstmesse. Aber die Art Cologne war die erste überhaupt und erfindet sich aufgrund der jährlich steigenden Konkurrenz immer wieder neu. Nach qualitativer Fragwürdigkeit vor einigen Jahren, kam mit Daniel Hug 2009 ein überraschend neuer Wind in die Kojen und mit ihm der Erfolg., 13.04.2011
Darf das Museum Schloss Moyland Fotografien von Beuys-Aktionen ausstellen? Lucas Elmenhorst, Friederike Gräfin von Brühl. Joseph Beuys polarisierte nicht nur zu seinen Lebzeiten. Seine Kunst und sein – oftmals missverstandener – erweiterter Kunstbegriff sorgen bis heute für kontroverse Diskussionen. Nun beschäftigt er erneut auch die Gerichte, dieses Mal mit seinen Performances. Der Streit könnte zu einem Meilenstein in der Geschichte des deutschen Urheberrechts werden., 12.04.2011
Art Cologne: Porträt Panamarenko Gesine Borcherdt. Er ist der Daniel Düsentrieb der Kunstgeschichte. Trotzdem haben seine selbstgebastelten Flugapparate nichts mit Ingenieurversuchen zu tun oder gar mit kinetischen Kunstwerken. Woran Panamarenko fast 40 Jahre lang gearbeitet hat, sind plastisch-ästhetische Gebilde, die den Traum vom Fliegen poetisch verdinglichen – selbst wenn oder gerade weil sie gar nicht fliegen können. artnet hat den pensionierten Künstler am Vorabend seiner Sonderschau auf der Art Cologne in Flandern besucht., 08.04.2011
Dossier „Das Geistige in der Kunst“ : Beuys' Soziale Plastik Heike Fuhlbrügge. Beuys verstand Kunst als Instrument zur Befreiung des Menschen. Das gesamte Leben wollte er in der künstlerischen Gestaltung aufgesogen wissen. Dieses Mittel, das das Ende der Moderne und aller Traditionen einleitete, nannte er „Soziale Plastik“ – ein Verständnis, das bei Leonardo beginnt und bis heute relevant ist., 31.03.2011
Zeichnungen aus dem MoMA im Martin-Gropius-Bau, Berlin Jutta von Zitzewitz. Das MoMA ist wieder in Berlin. Doch eine Blockbuster-Hysterie wie 2004 in der Neuen Nationalgalerie stellt sich im Martin-Gropius-Bau nicht ein. Noch nicht. Denn zu welcher Größe das bisher museal weitgehend ignorierte Medium Zeichnung heranwachsen kann, zeigt die Sammlung der Judith Rothschild Foundation., 28.03.2011
Bericht von der TEFAF 2011 (Teil 2) Gesine Borcherdt. Die Maastrichter Kunst- und Antiquitätenmesse TEFAF versucht, mit junger Kunst neue Sammler anzulocken. An der beliebigen Qualität, die sie dafür zugelassen hat, wird allerdings klar, wie sehr sich die Messe auf ihre herausragende Kernkompetenz konzentrieren muss., 18.03.2011
Benedikt Hipp bei Kadel Willborn, Karlsruhe Jörg Scheller. Um 1900 reagierten esoterische Bewegungen zwischen Spiritismus, Okkultismus und Anthroposophie auf die vollendet ernüchterte Gewalt der Modernisierung. In der Kunst eines Joseph Beuys lebte dieses Unbehagen fort. Der 1977 geborene Münchener Maler Benedikt Hipp schlägt einen neuen Weg ein - zu sehen bei Kadel Willborn in Karlsruhe., 15.03.2011
Kerstin Brätsch & DAS INSTITUT im Kölnischen Kunstverein Martin Bochynek. Die Marke Kerstin Brätsch & DAS INSTITUT schreibt im Kunstbetrieb gerade Erfolgsgeschichte – und zwar mit einem angesagten Rezept: Gruppendynamik, Marktkritik und Frauen-Power haben Konjunktur. Der Kölnische Kunstverein zeigt, wie schwere Bilderrahmen und Fankleidung aus Edelfäden den neuesten Diskurs bestimmen., 07.03.2011
Dossier: Über das Geistige in der Kunst Thomas Groetz. Copy and Paste ist en vogue. Junge Künstler bedienen sich heute wie selbstverständlich bei der Stilgeschichte des 20. Jahrhunderts. Wie viele Generationen müssen wir noch über uns ergehen lassen, die sich im Zitieren der Klassischen Avantgarde verheddern?, 04.03.2011
„Direct Art“ im Mumok, Wien Daniel Kletke. Das MUMOK schickt die Wiener Aktionisten ins Rennen mit internationalen Parallelerscheinungen. Fazit: Die Österreicher lassen sich so schnell nicht abhängen. Und der Gewinner ist: Otto Muehl., 02.03.2011
„DAS OHR VON GIACOMETTI“ bei LEVY, Hamburg Ursula Panhans-Bühler. Meret Oppenheims Pelztasse ist eine Inkunabel des Surrealismus – und heute fast so bekannt wie die Mona Lisa. Eine Hamburger Ausstellung zeigt, welche Aktualität und Ausstrahlung „Das Ohr von Giacometti“ auf jüngere Künstlergenerationen hat, zu der besonders viele Frauen zählen., 28.02.2011
Ein Jahrhundert Kandinsky „Über das Geistige in der Kunst“ Veit Loers. Kandinsky – ein Okkultist? Einer, der im Geistigen auch die Schatten der „Geister“ miteinbezog? Das will der Kunstbetrieb von heute mit seinem Hang zu Mixed Media und Migrationsthemen nicht wahrhaben. Hier wird das Geistige eher wie ein hochprozentiges Getränk goutiert, während junge Outsider-Adepten mit Harry-Potter-Gesten daherkommen., 25.02.2011
Interview mit Michel Würthle (Paris Bar) Gina Kehayoff. Seit 1977 führt Michel Würthle die legendäre Paris Bar in Berlin. Sie ist eine Institution. Was wenige wissen: Würthle malt, schreibt und zeichnet auch selber. Nun werden er und seine Künstlerfreunde in Paris ausgestellt., 25.02.2011
Über Anselm Kiefer Werner Spies. Es gibt keinen anderen Künstler aus Deutschland, der sich auf derart riskante Weise der Geschichte zugewandt hätte. Was Anselm Kiefers Bilder in den Mittelpunkt zu stellen wagten, schlug wie eine Bombe ein, auch in Amerika. Werner Spies erklärt, warum ihm seine Kunst seit den 1970er-Jahre eine polarisiernde Sonderstellung einräumt., 18.02.2011
Katja Strunz bei CFA, Berlin Marcus Woeller. Katja Strunz reibt sich an den Vätern der Moderne. Das sieht man ihren Skulpturen, wie sie bei CFA ausgestellt sind, an: Verletzt, versehrt, verbogen wirken sie wie Untote, die von vergangenen Zeiten erzählen., 09.02.2011


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